016/2020 - TH1-Y Person in Zwangslage

Feuerwehr rettet jungen Mann aus Bunkerruine

Benefeld (tk) Zu einem eher nicht alltäglichen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Bomlitz am 02.04.2020 um 14:33 Uhr alarmiert. Zwei junge Erwachsene erkundeten eine Bunkerruine in der ehemaligen Eibia, als einer von ihnen unvermittelt circa 3 Meter in die Tiefe stürzte. Aus eigenen Kräften, konnte er aus dieser Situation nicht entkommen.

Sein Bekannter verständigte den Notruf und machte sich auf den Weg zum Sportplatz in Benefeld um die Einsatzkräfte dort einzuweisen und zu der abgelegenen Stelle, auf dem mittlerweile als Naherholungsgebiet genutzten Gelände, der ehemaligen Munitionsfabrik zu führen.

Vor Ort stieg ein Feuerwehrmann gesichert in den Bunker hinab und kümmerte sich um den leicht verletzten jungen Mann, während an der Oberfläche weitere Kräfte die technische Rettung vorbereiteten.

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004 bis 010/2020 - UNW Unwettereinsatz

Sturmtief „Sabine“ - 2 leicht verletzte Feuerwehrmänner

Heidekreis (stm). Die Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes kamen rechtzeitig. Sturmböen jenseits der 120 km/h, später auch Gewitter möglich. Und das flächendeckend über Deutschland und angrenzende Länder.

Die Feuerwehren im Landkreis Heidekreis bereiteten sich soweit möglich auf das Sturmtief „Sabine“ vor. So wurden ab Nachmittag des 09. Februar zwei zusätzliche Disponenten in der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle (FRL) eingesetzt, weitere waren „stand by“. In den größeren Feuerwehrgerätehäusern wurden Einsatzleitungen eingerichtet, um die auflaufenden Einsätze in ihrem Bereich zu koordinieren. Um 11:30 Uhr wurde ein Voralarm zu dem erwarteten Unwettereinsatz von der FRL herausgegeben, später dann noch eine BIWAP-Warnmeldung.

Bis gegen Mitternacht waren Feuerwehren aus allen Städten und Gemeinden des Heidekreises mit der Beseitigung von etwa 40 Bäumen im Einsatz. In Bad Fallingbostel wurden zwei Feuerwehrmänner durch einen umstürzenden Baum leicht verletzt. Sie konnten das Krankenhaus nach einem kurzen Besuch zum Glück wieder verlassen. Die Feuerwehr Bomlitz brach die Beseitigung von umgewehten Bäumen wegen zu hoher Gefahr für die Einsatzkräfte ab. Neben den Einsatzkräften fielen weitere Bäume um, die Straße wurde gesperrt und nach Wetterbesserung „freigesägt“.

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Neues Ehrenmitglied

Michael Lebid jetzt Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bomlitz

Bomlitz (tk) Der amtierende Bürgermeister von Bomlitz, Michael Lebid, wird nach 22 Jahren an der Spitze der Gemeinde, bedingt durch die Fusion mit der Stadt Walsrode, sein Amt aufgeben und in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Daher hatte er kürzlich viele Wegbegleiter der Zeit zu einer Feierstunde eingeladen.

Auf Grund der Anzahl der Gäste, fand diese Feierlichkeit im Feuerwehrgerätehaus Bomlitz statt. Bei Gegrilltem und kühlen Getränken wurde gemeinsam die Zeit Revue passieren gelassen. Mit einer Überraschung hatte Michael Lebid allerdings nicht gerechnet. Nachdem er seine Gäste begrüßt hatte, schnappte sich der Bomlitzer Ortsbrandmeister Martin Sommer das Mikrofon. In einer kurzen Rede dankte er Bürgermeister Lebid dafür, dass er in all den Jahren stets ein offenes Ohr für die Feuerwehr hatte und viele Dinge möglich gemacht hat. Als Dank und Anerkennung ernannte er Michael Lebid zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bomlitz.

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Wuselwehr in Hildesheim

Wuselwehr Bomlitz in Hildesheim unterwegs

Bomlitz (tk) Kürzlich ging es für die Mädchen und Jungen der Bomlitzer Kinderfeuerwehr „Wuselwehr Bomlitz“ auf große Fahrt. Gemeinsam mit ihren Betreuern fuhren Sie nach Hildesheim um dort in die Welt einer Berufsfeuerwehr einzutauchen.

In Hildesheim angekommen, wurden die Kinderfeuerwehr bereits von Gabriel Rynas, einem Mitarbeiter der Hildesheimer Feuerwehr, erwartet. Obwohl  er kurz zuvor seinen 24-Stunden-Dienst  bei  der Berufsfeuerwehr beendet hatte, nahm er sich ausreichend Zeit um die Kinder durch das Gebäude und die Fahrzeuge zu führen und unzählbare Fragen zu beantworten. Dabei gab es für die Kinder viel zu entdecken. Neben der Fahrzeughalle, konnten die Ruheräume der Einsatzbeamten und weitere Fachräume erkundet werden.

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